Manchmal sind es die einfachen Dinge, die den Unterschied machen:
Feste Toilettenzeiten: Vielen Menschen hilft es, eine Routine einzuhalten, bei der der tägliche Toilettengang zu einer bestimmten Uhrzeit eingeplant wird. Der Körper gewöhnt sich an den Rhythmus.
Die richtige Sitzhaltung: Die Sitzposition auf der Toilette kann die Darmtätigkeit positiv beeinflussen: Weit nach vorne lehnen, den Rücken gerade halten und die Füße abstützen. Ein kleiner Hocker unter den Füßen kann dabei helfen.
Zeit nehmen: Zeit nehmen beim Essen, denn gut gekaut ist halb verdaut. Langsames Essen entlastet die Verdauung.
Bauchmassage: Mit sanftem Druck im Uhrzeigersinn über den Bauch streichen, das kann die Darmbewegung anregen.
Wann zum Arzt?
Besteht eine Verstopfung über Wochen, frage am besten den Hausarzt oder die Hausärztin. Wenn du Medikamente einnimmst, kannst du zudem in der Arztpraxis fragen, ob die eingenommenen Medikamente die Verstopfung begünstigen können. Oft gibt es Alternativen.